Weise Sprüche

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Wofür sind weise Sprüche gut?

Weise Sprüche, und vor allem unsere weisen Sprüche mit Bild können in wenigen Worten ganze Lebenseinstellungen zusammenfassen und jemanden dazu bringen, sein Leben, sein Handeln oder seine Einstellungen zu hinterfragen. Wenn du die weisen Sprüche, die wir dir unserer Galerie präsentieren auf deinem lieblings-sozialen Netzwerk teilst, kannst du damit zeigen, dass du dir Gedanken um das Leben und alles, was es beinhaltet machst.

Weise Sprüche – Was ist der Unterschied zwischen Weisheit und Wissen?

Weisheit und Wissen sind zwei verwandte Begriffe. Dennoch sind sie keine Synonyme. Laut Wörterbuch ist Weisheit die Fähigkeit zu erkennen bzw. darüber zu urteilen, was wahr, richtig oder dauerhaft ist. Wissen dagegen wird als Menge an Information beschrieben, die durch Erfahrung, Schlussfolgerungen oder durch Weitergabe durch Dritte, gewonnen werden. Wissen kann also ohne Weisheit bestehen, nicht jedoch anders herum. Man kann als sehr wissend sein, ohne weise zu sein. Wissen ist z.B., wenn man eine Kampfsportart beherrscht. Weisheit ist das Wissen darüber, wann man kämpfen sollte und wann nicht.

Ein Narr denkt von sich er sei weise, ein weiser Mensch weiß von sich, dass er ein Narr ist.

Wie wird man weise?

Die Antwort auf diese Frage kann wahrscheinlich nie eine zufriedenstellende sein, da Weisheit auf so viele verschiedene Arten interpretiert wird. Selbst, wenn man sich auf die oben genannte Definition beziehen wollen würde, würde man schnell an seine Grenzen stoßen. Denn wenn Weisheit die Fähigkeit ist unter anderem die Wahrheit zu erkennen, war dann Sokrates, der sagte „Ich weiß, dass ich nicht weiß.“ ein weiser Mann?

Um aber zumindest den Versuch einer Antwort zu unternehmen bleiben wir gleich bei Sokrates „Ich weiß, dass ich nicht weiß“. Was können wir aus dieser Aussage in Bezug auf den Erwerb von Weisheit herauslesen?

Hinterfrage die Dinge

Eigentlich eine simple Aussage. Wer Weise sein möchte, muss sich mit seiner Umwelt auseinander setzen und nichts als gegeben hinnehmen. Der schwierige Schritt ist, dass du auch dich und deine eigenen Ansichten kritisch hinterfragst. Dies dürfte den meisten Menschen sehr schwer fallen, denn warum sollte man auch das hinterfragen, was für einen persönlich ja völlig gut und richtig ist.

Zweifle

Du hast begonnen die Dinge zu hinterfragen? Sehr gut, aber gib dich auch nicht mit diesen Antworten zufrieden. Woher weißt du, dass diese nun Korrekt sind? Hierzu ein kleiner Satz zum Höhlengleichnis von Platon, dem Schüler von Sokrates. In Platons Höhlengleichnis sitzt der Mensch – also wir – mit dem Gesicht zu Höhlenwand. Hinter diesem Menschen werden Dinge entlanggetragen. Wir erkennen von diesen Dingen nur die Schatten. Diese Schatten sind das vermeintliche Wissen aus unserer Welt. Deshalb frage dich immer, ist das von dem ich meine es zu wissen nun die Wahrheit, oder nur der Schatten der Wahrheit.

Denken ist die härteste Arbeit, die man leisten kann. Vielleicht ist das der Grund, warum es so wenige tun. 

Denke

Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dennoch ist Denken die schwerste aller Arbeiten, um es mal mit einem weisen Spruch aus unserer Galerie auszudrücken. Wichtig hierbei ist, dass du eigenständig denkst und nicht nur die gängigen Meinungen, Ansichten und Denkweisen übernimmst, denn dann tust du genau eins nicht – denken.

Fazit

Hätte Sokrates zu seinen Lebzeiten nie Hinterfragt, nie an den als Wahrheit verkauften Meinungen gezweifelt und nie seinen eigenen Verstand genutzt, um scharfsinnig sich und seine Umwelt zu beobachten, dann würde er wohl nie zu einer seiner bekanntesten Erkenntnisse gekommen sein: „Ich weiß, dass ich nicht weiß“.

 

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